„Auch das ist Twitter“

killefitz

Was genau? Vielleicht liegen wir mit unserer Ansicht über Twitter gar nicht so richtig, wenn wir täglich unsere Eindrücke schildern. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung. Aber was bedeutet das eigentlich?
Twittern, vielmehr zwitschern. Wie ein kleiner Singvogel.
Muss man dafür vielleicht schon um 4 Uhr morgens aufstehen? Ist es nicht auch so, dass man tagtäglich banales Zeug schwätzt und davon jede Menge? Was wissen wir schon über das Gezwitscher von Vögeln. Vielleicht haben wir uns geirrt.
Diese Kreativität, diese schillernden Unikate, die interessanten Persönlichkeiten – dieser Ehrgeiz, stets neue Wortspielereien zu verfassen, sich inspirieren zu lassen. Vielleicht ist das alles nur Schein, ein Trugschluss. Oder das, was eben entsteht, wenn viele unterschiedliche Köpfe getrennt voneinander vor sich hertüfteln.
Diese Angst vor Facebook-ähnlichen Verhältnissen. Begründet oder unbegründet? Gibt es nicht auch unterschiedliche Vögel? Die einen singen, die anderen krächzen, manche krähen und ganz wenige reden. Ist es nicht auch…

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Ehrgeiz

ickemich

„Es ist nicht wichtig, besser zu sein, als irgendwer anderer. Es ist wichtig, heute besser zu sein als gestern!“
Kanō Jigorō

Was ich heute mache, sollte also besser sein als das, was ich gestern getan habe? Ich kann mich mit diesem Gedanken schon eine ganze Weile durchaus anfreunden. Andere Menschen sind für mich zwar durchaus noch ein Maßstab. Einige. Auch aus meinem direkten Umfeld. Meistens. Und Menschen aus der Vergangenheit. Auch bereits gestorbene Menschen. Oft keine sonderlich berühmten Menschen.

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