Helden oder doch ein Vorbild?

Wer ist schon immer Held, und wer ist schon immer Vorbild?

Menschen, die täglich 12 Stunden arbeiten und danach nach Hause kommen und mit Ihrem Kleinkind noch eine Runde Lego spielen, sind meine Helden.

Menschen, die täglich und zu jeder Zeit bereit sind ihren Freunden zur Seite zu stehen, sind meine Helden.

Menschen, die Geschichten schreiben, welche uns in andere Welten eintauchen lassen, sind meine Helden.

Menschen, die tagtäglich lächelnd im Dienstleistungsbereich stehen und Abends ihrem Partner noch lächelnd zu hören, sind meine Helden.

Hunde, die egal was der Mensch ihnen angetan hat immer noch Menschen lieben können, sind meine Helden.

Meine kleine Mopsdame, die Tag für Tag fröhlich umherspeedet, ist meine Heldin.

Meine grosse dusslige Boxerhündin, die Tag für Tag noch süsser in die Welt trappelt, ist meine Heldin.

Menschen, die mich nicht kennen und mir einfach so helfen, sind meine Helden.

Genau so sind aber auch;

Der Mann, der heute mal nicht mehr Lego spielen mag- meine Helden.

Der Dienstleistungsmensch, der heute keine Lust auf die Geschichten seines Partners hat- sind meine Helden.

Der Hund, der heute mal knurrt, wenn ihn ein fremder Mann streicheln will- sind meine Helden.

Die Mopsdame, die heute einfach mal faul ist- sind meine Helden.

Die dusselige Boxerhündin, die heute mal nicht trappelt sondern in den Wald abhaut- sind meine Helden.

Menschen, die mir heute sagen „leider kann ich da nicht helfen“- sind meine Helden.

Denn ein Held ist auch nicht nur gut geboren, und kann nur gut sein, solange es ihm gut geht.
Helden dürfen auch mal Nein sagen.

Und Vorbilder?

Ich bleibe mir selbst treu und versuche ein Vorbild für die heutige Jugend zu sein, um die Welt ein Stück heiler zu machen.

in diesem Sinne

ein Flügelschlag weiter, warten die Helden.

Herzdrache

Die Frau, die heute mal sagt sie hat Kopfweh, anstatt ihrer Freundin zu zuhören- meine Helden.

Ein Wolfgang Hohlbein, der eine RTL 2 Soap veranstaltet-meine Helden.

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Das Internet und seine Auswirkungen auf mich

Seit ich den Zugang zu einem PC mit Internet bekam, war ich auf Foren und Social Networks unterwegs.

Ich habe schlechtes erlebt, aber auch wirklich Wunderbares!

Mir wurde geholfen, als niemand da war von fremden Menschen…
Und ich wurde fertig gemacht und an gemeckert von fremden Menschen.

Insbesondere habe ich aber auf Twitter die absolut schönsten Erfahrungen machen dürfen und ich will auch nur über diese schreiben.

Ich habe meinen Freund, mit dem ich nun seit bald 2 Jahren zusammen bin, kennegelernt über Twitter.
Jede zweite Woche macht einer von uns 400km hin und 400km zurück um unsere Liebe aufrecht zu erhalten..

Und DAS über Twitter.
Ich liebe ihn über alles und deswegen liebe ich auch Twitter ein wenig.

Viel weiss ich darüber gerade nicht viel zu schreiben, aber das Thema ist nun auch nicht unbedingt das, was ich zum xten Mal niederschreiben möchte.

Verzeiht! Ich nehme das nächste Thema wieder ausführlicher durch.

Leise brummt Frau Drachenseele.

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und zum Gruss das sichere Flügelschlagen vom Drachen

Ungerechtigkeit

Der kleine Tropfen wartet ganz aufgeregt auf seiner Wolke.
Es ist bald soweit, er wird auf die Erde fallen und mit dem Aufprall auf den Boden werden aus ihm mehrere kleine tausend Tropfen.

Jeder Tropfen wird sich einen Menschen suchen und ihm durch eine schwierige Situation helfen.
Die Menschen, immer in Hektik, Hast und zermürbt, sehen die grossartige Arbeit der kleinen Tropfen gar nicht.

Oben in der Wolke tänzelt der kleine Tropfen von einer Stelle auf die Andere- und dann ist es soweit.
Er startet den Flug in die grosse weite Welt.
Während dem Flug schaut er sich die ganzen Menschenmengen an und überlegt sich zu welchem Menschen er sich gesellen soll. Und während er so nachdenkt, platscht er auf den rauen und dunkelgrauen Betonboden.
Aus ihm heraus kommen tausende von kleinen Tröpfchen.

Es ist ein Stimmengewusel und ein hin und her tröpfeln bis alle Tropfen beim richtigen Menschen gelandet sind.

Der eine kleine Tropfen hat sich ein rothaariges Mädchen ausgesucht.
Es sieht traurig aus und der Tropfen will dem Mädchen ein Lachen schenken..

Er fliegt direkt vor ihrer Nase auf ein Blatt.
Das Blatt ist wunderbar hellgrün mit roten Spränkeln, das sind die Zeichen des Gevater Herbstes.
Der kleine Tropfen tanzt auf dem farbigen Blatt was seine Tropfenbeinchen herzu geben haben.
Völlig erschöpft wird sein Regenbogentanz immer langsamer während er beim rothaarigen Mädchen ein Lächeln sucht.

Aus den Lippen des Mädchen kommt ein “ Ach du Schande, es fängt an zu regnen“

Der kleine Tropfen denkt aber gar nicht an’s Aufgeben und fliegt noch mal hoch in die Luft, dann gibt er sich riesige Mühe und zerplatzt in kleine Tröpfchen, jedes kleine Tröpfchen glänzt und funkelt ganz wunderbar in der Sonne.

Doch auch hier meinte das Mädchen erschrocken: “ Nun aber schnell ins Hause es fängt richtig an zu regnen.“

Ganz verzweifelt bittet der kleine erschöpfte Tropfen die Sonne um einen Gefallen..
Sie solle doch mit ihm um die Wette scheinen, wenn er sich die grösste Mühe gibt und in viele kleine Tröpfchen zerspringt.

Die Sonne lächelt und lässt ihre Strahlen auf die Erde fallen.
Der Regentropfen sitzt in der Mitte des Himmels direkt vor dem Schlafzimmerfenster des Mädchen.
Mit einem Hauruck zerplatzt er mit wunderschöner Vielfältigkeit und es spannt sich ein fantastischer Regenbogen über dem Zimmer des Mädchens.

Der Tropfen guckt zum Mädchen um nach dem Lächeln zu suchen..
Aber das Mädchen ist schon eingeschlafen.

Der kleine Tropfen geht mit einem schweren Gefühl der Ungerechtigkeit nach Hause auf seine Wolke.

Doch nur weil diese Arbeit nun Ungerecht war, denkt er nimmer an’s Aufgeben.
Schon bald wird er seine nächste Aufgabe bekommen und diese mit allem was ihm zusteht meistern….

und zum Gruss das sichere Flügelschlagen vom Drachen

„Auch das ist Twitter“

killefitz

Was genau? Vielleicht liegen wir mit unserer Ansicht über Twitter gar nicht so richtig, wenn wir täglich unsere Eindrücke schildern. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung. Aber was bedeutet das eigentlich?
Twittern, vielmehr zwitschern. Wie ein kleiner Singvogel.
Muss man dafür vielleicht schon um 4 Uhr morgens aufstehen? Ist es nicht auch so, dass man tagtäglich banales Zeug schwätzt und davon jede Menge? Was wissen wir schon über das Gezwitscher von Vögeln. Vielleicht haben wir uns geirrt.
Diese Kreativität, diese schillernden Unikate, die interessanten Persönlichkeiten – dieser Ehrgeiz, stets neue Wortspielereien zu verfassen, sich inspirieren zu lassen. Vielleicht ist das alles nur Schein, ein Trugschluss. Oder das, was eben entsteht, wenn viele unterschiedliche Köpfe getrennt voneinander vor sich hertüfteln.
Diese Angst vor Facebook-ähnlichen Verhältnissen. Begründet oder unbegründet? Gibt es nicht auch unterschiedliche Vögel? Die einen singen, die anderen krächzen, manche krähen und ganz wenige reden. Ist es nicht auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 57 weitere Wörter

Ehrgeiz

ickemich

„Es ist nicht wichtig, besser zu sein, als irgendwer anderer. Es ist wichtig, heute besser zu sein als gestern!“
Kanō Jigorō

Was ich heute mache, sollte also besser sein als das, was ich gestern getan habe? Ich kann mich mit diesem Gedanken schon eine ganze Weile durchaus anfreunden. Andere Menschen sind für mich zwar durchaus noch ein Maßstab. Einige. Auch aus meinem direkten Umfeld. Meistens. Und Menschen aus der Vergangenheit. Auch bereits gestorbene Menschen. Oft keine sonderlich berühmten Menschen.

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Für Ihn, und Menschen denen es wie uns geht..

Ich kenne Menschen, welche nie sagen was ihr Herz ihnen erzählt. Nicht mal, wenn das Herz schreit.
Und ich kenne Menschen, die genau in dem Ausmass wie das Herz fühlt, alles hinausschreien.
Natürlich gibt es eine Minderheit von perfekten Menschen, welche genau das Mittelmass dieser Kommunikation finden.
Aber dazu gehöre ich nicht-
und Du auch nicht.
Während du schweigst, schreie ich dich an.
Und wenn du mal schreist und ich schweige, ist was zwischen uns ziemlich kaputt.

An schönen Tagen, mecker ich dir zu viel rum und du schweigst mir zu oft.
An anderen Tagen, schreibst Du mir zu oft während ich kalt sei zu Dir.
Und morgen..
.. ja morgen schreibst du zu wenig und ich rücke Dir auf die Pelle.
Gestern hast du nicht ich liebe Dich gesagt und morgen finde ich du sagst es zu viel.
Letzten Monat warst Du gemein und ich fand ich mache Schluss.
Dieses Wochenende fandest du noch es sei Schluss und ich wunderte mich schon wieder warum du mich so wenig küsst.
In vierzehn Tage küsst du mich dann zuviel und ich bin dir zu zickig.
In den Ferien schaust du am einem Tag zu viel auf mich und am nächsten machst du zu wenig für mich.
In nächster Zeit werde ich zu früh Kinder haben wollen und du zu spät.
In einem Jahr willst du zusammen ziehen und ich bekomme die Krise.
Und in ein paar Jahren… willst du mich heiraten und ich werde Ja sagen.
Vielleicht.
Denn wer weiss, an dem Tag bin ich zu Witzen aufgelegt. Und du nervst dich.
Und in einer Woche bist du mir zu witzig.

Was soll ich sagen, ich bin Frau und du Mann.
Was soll ich sagen, ich bin Schweizerin und du Deutscher.
Was soll ich sagen, ich bin manchmal zu sensibel und du manchmal zu sehr kalter Klotz.
Was soll ich sagen, ich bin ich und du bist du.

Und wer jetzt noch den Durchblick hat, soll sich bitte melden und uns eine Paartherapie geben.

Wir können uns wohl nie so verbiegen, dass der Andere rundum zu Frieden ist. Deswegen sollte manchmal ich, und manchmal du für Dich / mich Verständnis haben.
Wie wäre es wenn…

…wir uns zusammen zu wenig küssen und morgen zu viel?
…wir zusammen ganz viel meckern und morgen zu oft schweigen?
…wir zusammen ich liebe Dich sagen und morgen nicht?
…wir uns zusammen auf die Pelle rücken und morgen in Ruhe lassen?
…wenn wir zusammen zu früh Kinder wollen und morgen keine?
…wenn wir zusammen entscheiden gemeinsam zu wohnen und morgen die Krise bekommen?
…wenn wir zusammen heiraten und morgen witzig drauf sind?

Egal, wie wir es drehen und wenden, mein Schatz…
.. wir drehen und wenden es gemeinsam.

Ich liebe Dich..

und zum Gruss das sichere Flügelschlagen vom Drachen